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Opti-Wohnwelt ist neuer TEAM11-Sponsor von Werder Bremen

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SV Werder Bremen verkündet eine zweijährige Partnerschaft mit Opti-Wohnwelt, einer der größten Unternehmensgruppen für Möbel- und Einrichtungshäuser in Deutschland

Schon vor der schicksalhaften Partie gegen Gladbach stand fest, dass Opti-Wohnwelt neuer TEAM11-Partner des SV Werder Bremen werden würde. Dass die Einrichtungsspezialisten aus Franken dem Bremer Verein der Herzen jetzt auch im Unterhaus als Sponsorpartner die Treue halten werden, daran lässt Geschäftsführer Oliver Föst keinen Zweifel. Auf der Opti-Wohnwelt Fancouch im wohninvest WESERSTADION unterhalten sich Opti-Wohnwelt Geschäftsführer Oliver Föst und Werder-Geschäftsführer Klaus Filbry über die neue Partnerschaft, über gemeinsame Pläne und Ideen für die neue Saison.

Herzlich Willkommen im wohninvest WESERSTADION. Ich begrüße Klaus Filbry vom SV Werder Bremen und Oliver Föst von der Opti-Wohnwelt hier auf der gemütlichen Opti-Fancouch mitten im Stadion. Sie beide sind jetzt Partner im TEAM11.

Erste Frage an Klaus Filbry – so gemütlich hast du wohl noch nie eine neue Sponsorenpartnerschaft begonnen?

Klaus Filbry: Nein, ich bin beeindruckt! Das ist hier ein Set-Up mit Qualitätsware und es macht sehr viel Spaß, hier zu sitzen im wunderschönen wohninvest WESERSTADION und insofern freue ich mich sehr, in diesem Rahmen den neuen Partner begrüßen zu dürfen.

Herr Föst, ist das ihr erster Aufenthalt im wohninvest WESERSTADION und wenn ja – wie fühlen Sie sich?

Oliver Föst: Es ist nicht das erste Mal, dass ich hier bin. Ich war schon mal als Fan da mit einem befreundeten Bremer. Wir saßen recht weit oben und haben ein spannendes Spiel gesehen. Damals noch mit Pizarro. Und heute sitz ich hier und fühl mich ein bisschen wie im Heimspiel auf unserem Sofa und freue mich sehr, hier sein zu dürfen.

Dieser Partnerschaft gingen ja viele Gespräche voraus. Wie kamen Sie darauf,
auf Werder Bremen zuzugehen?

OF: Werder ist ein Teil von Bremen und das möchten wir als Opti-Wohnwelt auch werden. Und da liegt es nahe, dass man mit einem Verein, mit dem sich so viele Bremerinnen und Bremer identifizieren, ins Gespräch kommt.

Klaus, zeigt das nicht wieder, wie wichtig Werder für die Stadt ist?

KF: Also erst einmal freut es uns, dass sich Opti-Wohnwelt mit uns in eine Partnerschaft begibt.
Das ist ein schönes Zeichen von Vertrauen, aber auch ein Zeichen für Bremen, wo Opti-Wohnwelt ja künftig als großes Premium-Möbelhaus an 2 Standorten präsent sein wird – unter anderem ab dem Spätherbst auch in der Innenstadt, die von diesem Neuzugang sicher profitieren wird. Wir freuen uns, hier partnerschaftlich verbunden zu sein und mitzuhelfen, Opti-Wohnwelt als erste Einrichtungs-adresse in Bremen zu verankern.

Bei Werder ist gerade viel im Umbruch, aber auch viel im Aufbruch.
Bei Opti-Wohnwelt ist es wahrscheinlich ähnlich, wenn man nach Bremen expandieren möchte.

OF: Ja, da haben Sie recht. Eigentlich haben wir in Bremen ja sogar 3 Möbelstandorte, weil wir im Weserpark nicht nur mit dem klassischen Einrichtungshaus präsent sind, sondern auch mit unserem Discounter Opti-MegaStore gleich daneben – und schließlich mit dem schon erwähnten Cityhaus.
Wenn man dann noch die beiden Standorte nahe Bremerhaven dazu zählt, sind wir sogar 5x in und um die Hansestadt vertreten und fühlen uns deshalb so richtig als Bremer Stadtmöbilanten.

Es wird ja wahrscheinlich eine sehr aktive Partnerschaft mit so einem Sportverein. Wie haben Sie geplant, die Partnerschaft zu aktivieren. Welche Pläne haben Sie in der Schublade?

OF: Für uns wirkt die Partnerschaft zunächst einmal nach außen zu unseren Kunden hin. Wir möchten natürlich die Popularität des Vereins nutzen, um schnell an Bekanntheit zu gewinnen - in und um Bremen. Wir werden mit Verlosungen von Eintrittskarten unseren Kunden VIP-Erlebnisse hier im Stadion ermöglichen. Und für unsere Mitarbeiter aus Bremen und dem Umland ist es auch etwas besonders, Teil der Werderfamilie sein zu können.

Klaus hast du Ideen, was man noch machen kann?

KF: Es sind ja hauptsächlich zwei Zielsetzungen. Auf der einen Seite, die Bekanntheit der 5 Opti-Standorte hier in Bremen und Bremerhaven zu stärken. Da kann man klassische Instrumente wie z.B. die Bandenwerbung einsetzen. Auf der anderen Seite geht’s auch darum, Geschichten zu erzählen, was Opti-Wohnwelt als Anbieter von Möbeln in allen Preiskategorien und in hoher Qualität für Menschen, die sich einrichten möchten, zu bieten hat. Da werden wir uns sicher die eine oder andere kreative Idee einfallen lassen.

Beide Partner haben ja das Interesse, Kunden oder Fans anzuziehen, Faszinationspunkt auch für Emotionen zu sein. Kann man da was voneinander lernen?

OF: Da möchte ich jetzt Opti-Wohnwelt nicht mit Werder Bremen vergleichen. Werder Bremen ist Werder Bremen, das kennt jeder. Uns kennen noch nicht so viele und das soll sich ändern. Da können wir uns natürlich einiges von der Marke Werder abschauen. Was für uns gut passt, ist diese familiäre Struktur, denn auch wir sind ein Familienunternehmen und wir sehen unsere Mitarbeiter als Teil der Opti-Familie mit einer Mission. Ja, auch wir haben eine Mission, nämlich das Zuhause unserer Kunden schöner zu machen – oder um in der Fußballsprache zu bleiben - erstklassig zu machen.

Um in der Fußballsprache zu bleiben. Werder spielt bundesweit.
So ist es ja mit Opti-Wohnwelt auch. Wo haben Sie sonst noch Ihre Standorte?

OF: Wir sind demnächst über 40x in ganz Deutschland vertreten. Die Geschäftsentwicklung hat es mit sich gebracht, dass der Großraum Bremen seit diesem Jahr zum wichtigsten Verbreitungsraum der Opti-Wohnwelt-Unternehmensgruppe geworden ist. Denn auch wenn wir aus dem nördlichen Bayern kommen, sind wir hier im Norden mittlerweile sehr stark vertreten. Wir sind in Schiffdorf-Spaden bei Bremerhaven, in Werlte im Emsland, neuerdings auch in Lüneburg und Itzehoe. Und natürlich 3x in Bremen selbst.

Herr Föst, wenn man so aus der Branche kommt, kann man da überhaupt noch ein Stadion betreten, ohne mal aufs Mobiliar zu gucken?

OF: Ja natürlich. Aber das, was ich hier sehe, haben wir gar nicht im Sortiment. Die vielen tausend Schalensitze, die führen wir nicht. Das, worauf wir heute sitzen, das ist Teil unseres Sortiments. Polstermöbel, Tische, Stühle, Betten, Teppiche, Accessoires – da sind wir zuhause. Eventuell kann man den VIP-Bereich da noch etwas aufmöbeln. Aber bei Stadionmöbeln kann ich getrost hinschauen, ohne an meinen Beruf zu denken.

Klaus, dann wäre also der VIP-Bereich ein möglicher Doppelpass, den man spielen kann?

KF: Ja absolut. Jede Loge kann ja bei uns individuell eingerichtet werden und das geht von bis – und insofern sind die Möbel von Opti-Wohnwelt für viele Logen sicherlich sehr passgenau und würden auch noch einige davon noch einmal so richtig aufwerten.

Jetzt kann man natürlich nicht in so einem Fußballstadion sitzen, ohne auch mal über Fußball zu reden. Gibt es da Vorlieben bei Ihnen, Herr Föst. Was hatten Sie schon für Kontakte zum Fußball? Gab es irgendwelche Fangeschichten in Ihrem bisherigen Leben?

OF: Wir kommen ja aus dem nördlichen Bayern, aus Franken. Wer leidens-fähig ist, ist 1. FC-Fan. Wer gewinnen will, ist Fan vom FC Bayern. Nachdem wir ja aber schon einige Jahre im Norden sind, haben wir mittlerweile auch sehr viele Werderfans unter den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Und auch in unserer fränkischen Zentrale gibt es etliche.

KF: Ja – und wir haben ja, wenn ich das an dieser Stelle sagen darf, auch einen Unterfranken, der aus der Nähe von Schweinfurt kommt und bei uns die Geschicke des Bereichs Fußball leitet. Also insofern gibt es auch mit Frank Baumann jetzt eine schöne Verbindung zur Opti-Wohnwelt.

Als expandierendes Unternehmen haben Sie in puncto Mitarbeiter-Recruiting ja ganz ähnliche Themen wie der SV Werder Bremen momentan. Sehen Sie da Parallelen zum Transfermarkt?

 OF: Ja, wobei wir wahrscheinlich noch mehr offene Stellen haben als der SV Werder Bremen. Das Team vom Weserpark, wo wir das Team von Möbel Schulenburg gut integrieren konnten, ist nahezu komplett. Aber für die City suchen wir noch echte Einrichtungshelden – und das in allen Bereichen. Im Verkauf, an der Kasse, in der Lieferung und Montage. Und wer Lust hat, bei unserer Mission, Stadt und Land Bremen mit richtig guten Wohnideen und bestem Kundenservice aufzumöbeln, der oder die ist bei Opti-Wohnwelt genau richtig. Insoweit wird da allerdings nicht die Liebe zum Fußball die Hauptrolle spielen, sondern die Qualifikation und das Engagement gegenüber unseren Kunden. Wir hoffen, dass wir im Spätherbst, wenn wir das Cityhaus eröffnen, die Mannschaft gefunden haben, die unsere Mission mit uns teilt.

KF: Und ich glaube, da sieht man dann in der Tat die Parallelen. Wir sind gerade dabei, den Kader umzubauen. Wir suchen auch Menschen und Spieler die Lust auf das Thema 2. Liga haben. Die uns auch dort wieder nach oben bringen wollen. Insofern sind wir auch hier jetzt in einer sehr ähnlichen Situation, ein Team zusammenzustellen, neu zu motivieren – und ich bin sehr zuversichtlich, dass
das auch jetzt für Sie, Oliver Föst, in Bremen gelingen wird.

Gibt es jetzt von Ihrer Seite noch Botschaften, die Sie hier von der Opti-Wohnwelt Couch im Wohninvest-Weserstadion an die Menschen richten wollen?

OF: Wir drücken Werder die Daumen für eine tolle Saison, dass der Wiederaufstieg schnell gelingt. Und wir freuen uns, wenn die Kunden uns besuchen und mögen und wir so ein Teil von Bremen werden können - als Bremer Stadtmöbilanten.

Und Klaus, wäre das Opti-Wohnwelt Sofa was für die Trainerbank?
Wäre das mal was Innovatives?

KF: Es ist auf jeden Fall deutlich bequemer und es sieht besser aus. Also insofern kann man auf jeden Fall mal darüber nachdenken. 

Da bin ich ganz sicher! Mit den Experten von Werder Bremen, und den Wohn-Expertinnen und
-Experten von Opti-Wohnwelt, wird es sicher zu diesem Punkt noch einige gute Ideen geben.

OF: Ja, da freuen wir uns drauf.

KF: Wir freuen uns auch sehr auf die Zusammenarbeit und sind guter Dinge, gemeinsam erfolgreich zu sein.

Auf geht’s in eine gute Partnerschaft!

OF: Vielen Dank

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